Strahlendster Sonnenschein und Eiseskälte, das Futter war nach dem Auslegen binnen 30 Minuten gefroren. Dachlawinen machen das Fressen am Knödel und in den Futterhäusern zu einer gefährlichen Aktion für die Vögel. Bei diesen Lichtverhältnissen sind Filmaufnahmen nicht möglich, so wird es vorerst bei Bildern bleiben.

Auch die Sumpfmeise ist auf den Geschmack gekommen.

7. Februar 2012 , kalte Füße bei dem Federvieh da reicht auch ein Bein.


Die vermutlich leuzistische Amsel, wie auch den Haussperling habe ich seit Tagen nicht mehr gesehen. Ebenso scheinen die "Tumormeisen" nicht mehr vor Ort zu sein. Dennoch ist eine Stammgruppe von ca. 6 Amseln den ganzen Tag über an der Futterstelle.

Jetzt aber schnell, ein Rivale ist ihm zu nahe und er startet eine Attacke gegen den Konkurrenten.

Kaum noch Dachlawinen, da kommen auch die Spechte wieder. . . .

. . . und auch die Buchfinken

Es scheint so, als ob das Krähenpaar, welches jährlich hier in der Nähe brütet und sehr scheu ist, die Futterquelle auf dem Balkon als mögliches Zubrot in Betracht zieht. Heute (18. Februar 2012) gab es zumindest wilde Verfolgungsjagden mit dem Häherclan und die Krähen versuchten das Feld zu erobern. Häher und Spechte scheinen den Krähen mit größtem Misstrauen zu begegnen, immer wieder wurden aufmerksam und fluchtbereit die Bewegungen der Schwarzgefiederten beobachtet.


Nachdem wieder Ruhe einkehrte und sich der normale Flugbetrieb (der dem Frankfurter Flughafen Konkurrenz macht) einstellte, wurde auch die linke Futterstelle im Alltagsbetrieb wieder aufgesucht.

